Wer Regenwasser in einer oberirdischen Zisterne sammelt, kann es für die Bewässerung von Beeten, Rasenflächen, Gewächshäusern und anderen Gartenbereichen nutzen. Damit das gespeicherte Wasser bequem zur gewünschten Stelle gelangt, ist eine passende Pumpe häufig eine sinnvolle Ergänzung. Welche Pumpenlösung geeignet ist, hängt vor allem von der Tankkonstruktion, der benötigten Wassermenge, der Förderhöhe und der Art der Bewässerung ab.
Flexible oberirdische Regenwassertanks bieten den Vorteil, dass sie ohne aufwendige Erdarbeiten aufgestellt werden können. Mit einer geeigneten Pumpe lässt sich das gesammelte Regenwasser anschließend gezielt einsetzen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Pumpentypen infrage kommen, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten und welche Fragen vor der Installation wichtig sind.
Warum ist eine Pumpe für eine oberirdische Zisterne sinnvoll?
Eine oberirdische Zisterne speichert Regenwasser, das beispielsweise über Dachflächen und eine geeignete Regenwasserführung gesammelt wird. Je nach Höhenlage des Tanks kann Wasser unter bestimmten Bedingungen durch Schwerkraft abfließen. Für viele Anwendungen im Garten reicht dieser natürliche Wasserdruck jedoch nicht aus.
Eine Pumpe unterstützt dabei, das Regenwasser mit ausreichendem Druck zu einem Gartenschlauch, einer Bewässerungsbrause oder einem geeigneten Bewässerungssystem zu transportieren. Dadurch wird die Nutzung des gespeicherten Wassers komfortabler und lässt sich besser an den tatsächlichen Wasserbedarf anpassen.
Besonders praktisch ist eine Pumpenlösung, wenn größere Gartenflächen bewässert werden müssen oder Wasser über längere Schlauchleitungen transportiert werden soll. Auch bei der Versorgung eines Gewächshauses kann eine Pumpe die regelmäßige Bewässerung erleichtern.
Welche Pumpentypen eignen sich für oberirdische Zisternen?
Nicht jede Pumpe ist für jeden Regenwassertank und jede Bewässerungsaufgabe geeignet. Vor der Entscheidung sollten Sie deshalb die Eigenschaften der verschiedenen Pumpentypen vergleichen.
1. Selbstansaugende Gartenpumpe
Eine selbstansaugende Gartenpumpe wird normalerweise außerhalb des Wassertanks aufgestellt. Sie saugt das Wasser über eine geeignete Ansaugleitung an und fördert es anschließend zum Verbraucher.
Diese Lösung kann für die Gartenbewässerung geeignet sein, wenn die Pumpe entsprechend den Herstellerangaben installiert wird und die Ansaughöhe innerhalb der zulässigen Grenzen liegt. Je nach Modell sind ein passender Ansaugschlauch, ein Filter und gegebenenfalls ein Rückschlagventil erforderlich.
Wichtig ist, dass die Pumpe nicht trocken läuft und die Ansaugleitung dicht ist. Außerdem muss geprüft werden, ob das jeweilige Modell mit der vorgesehenen Wasserquelle und der konkreten Aufstellsituation kompatibel ist.
2. Tauchpumpe
Eine Tauchpumpe wird direkt im Wasser betrieben. Sie kann eine geeignete Möglichkeit sein, wenn die Bauform des Tanks den Einsatz einer solchen Pumpe erlaubt und das Modell für die jeweilige Anwendung vorgesehen ist.
Bei flexiblen Kissentanks oder anderen Gewebetanks muss besonders auf die Konstruktion geachtet werden. Nicht jede Tanköffnung eignet sich für das Einsetzen einer Pumpe, und das Tankmaterial darf durch die Installation nicht beschädigt werden.
Prüfen Sie deshalb vor dem Kauf, ob die Pumpe sicher in den Tank eingesetzt werden kann, welche Mindestwassertiefe erforderlich ist und ob die Pumpe für Regenwasser mit möglichen Schwebstoffen geeignet ist.
3. Hauswasserautomat
Ein Hauswasserautomat kann sinnvoll sein, wenn Regenwasser regelmäßig für unterschiedliche Bewässerungsaufgaben benötigt wird. Solche Geräte verfügen häufig über eine automatische Steuerung, die den Pumpenbetrieb abhängig von der Wasserentnahme regelt.
Je nach Modell startet die Pumpe bei Bedarf und schaltet sich nach Ende der Wasserentnahme wieder ab. Das kann den Bedienkomfort erhöhen, beispielsweise wenn ein Gartenschlauch häufig verwendet wird.
Allerdings muss die Anlage zur geplanten Anwendung passen. Achten Sie auf die zulässige Förderhöhe, den Betriebsdruck, die Durchflussmenge und die Schutzfunktionen des Geräts. Nicht jeder Hauswasserautomat ist für jede Tankart geeignet.
4. Druckpumpe für Bewässerungssysteme
Wer mehrere Bewässerungsbereiche versorgen oder ein System mit Regnern und Tropfschläuchen betreiben möchte, sollte besonders auf den erforderlichen Druck achten.
Einige Bewässerungssysteme benötigen einen bestimmten Mindestdruck, damit sie gleichmäßig arbeiten. Bei Tropfbewässerungen sind außerdem die Anforderungen der Tropfer und Leitungen zu berücksichtigen. Bei Regnern können sowohl Druck als auch Durchflussmenge entscheidend sein. Mit einer geeigneten Pumpe für oberirdische Zisterne lässt sich das gespeicherte Regenwasser bequem zu Gartenschläuchen oder passenden Bewässerungssystemen fördern.
Eine geeignete Druckpumpe kann die Versorgung unterstützen. Entscheidend ist jedoch, dass ihre Leistungsdaten zu den Anforderungen des gesamten Bewässerungssystems passen.
Welche Pumpenlösung passt zu welchem Garten?
Die passende Pumpe richtet sich nach dem Verwendungszweck und nicht allein nach dem Fassungsvermögen der Zisterne.
Kleine Gärten und einzelne Beete
Für kleinere Gärten kann eine einfache Gartenpumpe ausreichen, wenn nur gelegentlich Wasser über einen Schlauch zu einzelnen Beeten transportiert werden soll. Bei einer geeigneten Tankkonstruktion kommt auch eine kleine Tauchpumpe infrage.
Wichtig ist, dass die Pumpe nicht unnötig groß dimensioniert wird. Eine überdimensionierte Anlage kann mehr Energie verbrauchen als erforderlich und ist nicht automatisch die bessere Wahl.
Gewächshäuser und regelmäßige Bewässerung
Bei Gewächshäusern ist eine gleichmäßige Wasserversorgung häufig besonders wichtig. Wenn regelmäßig Wasser benötigt wird, kann eine Gartenpumpe mit passender Steuerung oder ein geeigneter Hauswasserautomat sinnvoll sein.
Bei Tropfbewässerung sollte vor allem geprüft werden, welcher Betriebsdruck für das System erforderlich ist. Gegebenenfalls sind ein Filter und ein Druckregler notwendig, damit die Anlage zuverlässig funktioniert.
Große Gartenflächen
Bei großen Rasenflächen, mehreren Beeten oder längeren Schlauchleitungen steigen die Anforderungen an die Förderleistung. In solchen Fällen sollten Sie den gesamten Wasserbedarf und die gleichzeitig verwendeten Bewässerungskomponenten berücksichtigen.
Eine leistungsfähigere Pumpe kann notwendig sein, wenn mehrere Verbraucher gleichzeitig versorgt werden. Ob das tatsächlich erforderlich ist, hängt von den technischen Daten der Anlage ab.
Größere Regenwassertanks
Ein großer Tank stellt mehr gespeichertes Wasser bereit, bedeutet aber nicht automatisch, dass eine leistungsstärkere Pumpe benötigt wird. Entscheidend ist, wie viel Wasser pro Minute oder Stunde entnommen werden soll und welcher Druck am Bewässerungssystem ankommen muss.
Auch bei einer oberirdischen Zisterne mit 5.000, 10.000 oder 20.000 Litern sollte die Pumpenauswahl deshalb anhand der Bewässerungsaufgabe erfolgen.
Welche technischen Angaben sind beim Pumpenkauf wichtig?
Bevor Sie eine Pumpe auswählen, sollten Sie mehrere Leistungsmerkmale vergleichen.
Fördermenge
Die Fördermenge beschreibt, wie viel Wasser eine Pumpe innerhalb einer bestimmten Zeit transportieren kann. Sie wird üblicherweise in Litern pro Minute oder Litern pro Stunde angegeben.
Für einzelne Beete kann eine geringere Fördermenge genügen. Bei mehreren Regnern oder einer größeren Bewässerungsanlage kann ein höherer Wasserbedarf entstehen. Berücksichtigen Sie dabei, welche Verbraucher gleichzeitig betrieben werden sollen.
Förderhöhe und Betriebsdruck
Die Förderhöhe gibt an, gegen welchen Höhenunterschied und welche Widerstände die Pumpe Wasser fördern kann. Sie darf nicht mit dem tatsächlich verfügbaren Druck am Schlauch oder Regner gleichgesetzt werden.
Schlauchlänge, Rohrdurchmesser, Höhenunterschiede, Filter und Anschlüsse beeinflussen die Leistung im praktischen Betrieb. Vergleichen Sie daher die Pumpenkennlinie mit den Anforderungen Ihrer Anlage, anstatt sich nur an einer maximalen Förderhöhe zu orientieren.
Ansaughöhe
Bei einer außerhalb des Tanks aufgestellten Gartenpumpe ist die Ansaughöhe besonders wichtig. Sie beschreibt den Höhenunterschied zwischen dem Wasserspiegel und der Pumpe. Je nach Gerät gelten unterschiedliche Grenzen.
Wenn der Tank sehr niedrig steht oder der Wasserspiegel stark absinkt, kann das die Wasserförderung erschweren. Prüfen Sie deshalb die Herstellerangaben und planen Sie die Aufstellung entsprechend.
Energieverbrauch
Die elektrische Leistungsaufnahme ist ein weiteres Auswahlkriterium. Eine Pumpe mit höherer Wattzahl ist nicht zwangsläufig die wirtschaftlichste Lösung, da auch die tatsächliche Förderleistung und die Betriebsdauer entscheidend sind.
Wählen Sie ein Modell, das den benötigten Wasserbedarf zuverlässig deckt, ohne unnötig groß dimensioniert zu sein. Automatische Steuerungen können den Komfort verbessern und bei geeigneten Anlagen unnötigen Dauerbetrieb vermeiden.
Filter und Schutzfunktionen
Gesammeltes Regenwasser kann Blätter, Sand und andere Partikel enthalten. Ein geeigneter Filter kann verhindern, dass Verunreinigungen in die Pumpe oder das Bewässerungssystem gelangen.
Welche Filterart erforderlich ist, hängt von der Wasserqualität, der Pumpe und dem angeschlossenen Bewässerungssystem ab. Tropfbewässerungen benötigen häufig eine sorgfältige Filtration, da kleine Öffnungen leichter verstopfen können.
Zusätzlich sind Schutzfunktionen gegen Trockenlauf und Überlastung sinnvoll, sofern sie zur jeweiligen Anlage passen.
Wie wird eine Pumpe an eine oberirdische Zisterne angeschlossen?
Die genaue Installation hängt vom Pumpentyp und von der Konstruktion des Tanks ab. Vor der Montage sollten Sie die Bedienungsanleitungen sowohl der Pumpe als auch der Zisterne lesen.
Bei einer außen aufgestellten Gartenpumpe wird üblicherweise eine geeignete Ansaugleitung zwischen Tank und Pumpe eingerichtet. Die Anschlüsse müssen dicht sein, und die Leitung darf keine unzulässigen Knicke oder Engstellen aufweisen. Je nach Modell muss die Pumpe vor dem Start entsprechend den Herstellerangaben mit Wasser befüllt werden.
Bei einer Tauchpumpe wird geprüft, ob sie sicher und entsprechend den Vorgaben im Tank betrieben werden kann. Das Stromkabel und alle elektrischen Anschlüsse müssen für die vorgesehene Umgebung geeignet sein. Elektrische Installationen im Außenbereich sollten fachgerecht und mit den erforderlichen Schutzmaßnahmen ausgeführt werden.
Achten Sie außerdem darauf, dass der Tank auf einem geeigneten, ebenen und tragfähigen Untergrund steht. Bei flexiblen Tanks dürfen Pumpenleitungen, Befestigungen oder schwere Bauteile keine unzulässigen Zug- oder Druckkräfte auf das Tankmaterial ausüben.
Wie lässt sich Regenwasser effizient für die Gartenbewässerung nutzen?
Eine gute Pumpenlösung ist nur ein Teil einer funktionierenden Regenwassernutzung. Auch die Wasserzufuhr, die Filterung und die Bewässerungsplanung spielen eine Rolle.
- Regenwasser vorfiltern: Ein geeigneter Filter an der Regenwasserzuführung kann grobe Verunreinigungen reduzieren.
- Wasserbedarf planen: Bewässern Sie möglichst bedarfsgerecht und berücksichtigen Sie die Anforderungen der Pflanzen.
- Passende Schläuche verwenden: Schlauchdurchmesser und Leitungslänge beeinflussen den Druckverlust.
- Bewässerungszeiten abstimmen: In vielen Gärten ist die Bewässerung am frühen Morgen oder am Abend sinnvoll, um Verdunstungsverluste zu reduzieren.
- Tankfüllstand beachten: Planen Sie die Bewässerung so, dass die Pumpe bei niedrigem Wasserstand nicht trocken läuft.
- System regelmäßig kontrollieren: Prüfen Sie Filter, Anschlüsse und Leitungen auf Verschmutzungen, Undichtigkeiten und Verschleiß.
Regenwasser eignet sich häufig gut zur Bewässerung von Zierpflanzen, Gemüsebeeten und Gewächshauskulturen. Es ist jedoch nicht automatisch Trinkwasser. Verwenden Sie es nicht zum Trinken oder zur Lebensmittelzubereitung, sofern es nicht entsprechend aufbereitet und als Trinkwasser geprüft wurde.
Häufig gestellte Fragen zur Pumpe für oberirdische Zisternen
Welche Pumpe ist für eine oberirdische Regenwasserzisterne am besten geeignet?
Das hängt von der Tankkonstruktion und dem Verwendungszweck ab. Für die gelegentliche Bewässerung kleinerer Flächen kann eine geeignete Gartenpumpe ausreichen. Für bestimmte Tankkonstruktionen kommt eine Tauchpumpe infrage. Bei regelmäßiger Wasserentnahme oder automatisierten Bewässerungssystemen kann ein Hauswasserautomat eine praktische Lösung sein.
Kann ich eine normale Gartenpumpe an einen flexiblen Kissentank anschließen?
Das kann möglich sein, sofern die Pumpe für die Ansaughöhe und den geplanten Betrieb geeignet ist und der Tankanschluss sicher eingerichtet werden kann. Wichtig ist, dass die Ansaugleitung dicht ist und das Tankmaterial nicht beschädigt oder übermäßig belastet wird. Beachten Sie die Herstellerangaben für beide Produkte.
Brauche ich bei einer oberirdischen Zisterne unbedingt eine Pumpe?
Nein. Wenn der Tank hoch genug steht und die Bewässerungsstelle tiefer liegt, kann Wasser unter geeigneten Bedingungen durch Schwerkraft abfließen. Der verfügbare Druck ist dabei begrenzt. Für längere Leitungen, Regner oder bestimmte Bewässerungssysteme kann eine Pumpe erforderlich sein.
Welche Fördermenge sollte eine Zisternenpumpe haben?
Die erforderliche Fördermenge richtet sich nach dem Wasserbedarf der angeschlossenen Verbraucher. Ein einzelner Gartenschlauch stellt andere Anforderungen als mehrere Regner oder ein größeres Tropfbewässerungssystem. Prüfen Sie deshalb den Bedarf aller gleichzeitig betriebenen Komponenten und vergleichen Sie ihn mit den Leistungsdaten der Pumpe.
Ist eine Tauchpumpe oder eine Gartenpumpe besser?
Keine der beiden Lösungen ist grundsätzlich besser. Eine Gartenpumpe steht außerhalb des Tanks und benötigt eine geeignete Ansaugleitung. Eine Tauchpumpe arbeitet direkt im Wasser, muss aber mit der Tankkonstruktion kompatibel sein. Die Entscheidung hängt von Einbausituation, Förderanforderungen und Wartungsmöglichkeiten ab.
Kann ich Regenwasser aus der Zisterne für eine Tropfbewässerung verwenden?
Ja, Regenwasser kann grundsätzlich für Tropfbewässerung geeignet sein. Allerdings sollten Verunreinigungen möglichst reduziert werden, da kleine Tropföffnungen verstopfen können. Verwenden Sie einen geeigneten Filter und beachten Sie die Anforderungen des Bewässerungssystems an Druck und Durchfluss.
Wie verhindere ich, dass die Pumpe trocken läuft?
Achten Sie auf einen ausreichenden Wasserstand und verwenden Sie, wenn verfügbar, eine geeignete Trockenlaufschutzfunktion. Bei der Installation müssen die vorgeschriebenen Mindestwasserstände und Betriebsbedingungen berücksichtigt werden. Schalten Sie die Pumpe ab, wenn der Tank leer ist oder die Wasserzufuhr unterbrochen wird, sofern kein entsprechender Schutz die Anlage automatisch stoppt.
Kann die Pumpe im Winter an der Zisterne bleiben?
Das hängt vom Pumpentyp, der Einbausituation und den Herstellerangaben ab. Wasser in Pumpe und Leitungen kann bei Frost Schäden verursachen. Bei nicht frostsicher installierten Anlagen müssen die vorgesehenen Maßnahmen zur Entleerung, Einlagerung oder zum Frostschutz eingehalten werden. Auch die Anforderungen des oberirdischen Tanks sind zu berücksichtigen.
Wie viel Strom verbraucht eine Pumpe für die Gartenbewässerung?
Der Stromverbrauch hängt von der Leistungsaufnahme und der Betriebsdauer ab. Als grobe Berechnung gilt: Leistungsaufnahme in Kilowatt multipliziert mit den Betriebsstunden ergibt den Energieverbrauch in Kilowattstunden. Der tatsächliche Verbrauch kann je nach Belastung und Betriebsbedingungen abweichen.
Ist Regenwasser aus einer oberirdischen Zisterne für alle Pflanzen geeignet?
Regenwasser ist für viele Gartenpflanzen und Gewächshauskulturen geeignet. Ob es für eine bestimmte Pflanze optimal ist, hängt unter anderem von deren Wasserbedarf und Empfindlichkeit ab. Achten Sie darauf, dass das gespeicherte Wasser nicht durch ungeeignete Materialien oder andere Einträge verunreinigt wird.
Fazit
Die passende Pumpe für eine oberirdische Zisterne sollte zum Wasserbedarf, zur Tankkonstruktion und zum vorgesehenen Bewässerungssystem passen. Eine Gartenpumpe kann für einfache Anwendungen ausreichen, während Tauchpumpen oder Hauswasserautomaten bei geeigneten Installationen zusätzliche Möglichkeiten bieten.
Entscheidend sind Fördermenge, Betriebsdruck, Ansaughöhe, Filterung und ein sicherer Betrieb. Bei flexiblen Regenwassertanks ist außerdem wichtig, dass die Installation mit dem Tankmaterial und den Herstellerangaben vereinbar ist. Wenn diese Punkte berücksichtigt werden, lässt sich gespeichertes Regenwasser komfortabel für die Gartenbewässerung nutzen und der Trinkwasserbedarf im Garten reduzieren.

